Donnerstag 12 Dezember 2019
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Zeitzeuge, Kategorie: news
Kategorie: news
erstellt: 2019-08-12 von: zeitzeuge

Der Weltumbruch lässt nicht auf sich warten. Vor 8 Jahren wurde die Welt Zeuge des Arabischen Frühlings. Der Westen triumphierte. Er träumte von eine Demokratisierungswelle im ganzen arabischen Raum. Es sah fast so aus, als ob sich der Mittlere Osten, der Nahe Osten und die Mahreb Staaten von einem Tag auf den anderen wandeln und westliche liberale Werte annehmen würden.  Es kam alles ganz anders. Statt Demokratie und Freiheiten versank die arabische Welt in Chaos und Staatszerfall. Libyen und Syrien wurden als Staaten zerstört. Die Region hat sich bis heute von der fehlgeleiteten Revolution nicht erholt. Sie bleibt die Brutstätte des islamischen Terrorismus, der sich früher oder später wieder gegen den Westen wenden wird. Westliche Staaten haben den Arabischen Frühling längst vergessen, denn er war für den Westen kein Ruhmesblatt.

Jetzt hofft der Westen auf einen Demokratieschub, ja Machtssturz in China und Russland. In Hongkong und Moskau protestieren junge Menschen gegen das autoritäre Regime,sie wollen in Freiheit und im Rechtsstystem leben. Die Menschen in Moskau und Hongkong wollen das politische System in ihren Ländern verändern, auch um den Preis einer Revolution. Doch die Machthaben wehren sich. Sie werden - in Russland und China - die Protestbewegungen mit brutaler Härte unterbinden. Denn in Russland und China geht es um die Stabilität des Staatssystems. Die Demonstranten werden ihre Ziele kaum erreichen, eher wird der Freiheitsdrang in den postkommunistischen Gesellschaften mit Gewalt liquidiert werden.

Einerseits kann man die Jungen in Hongkong und Moskau verstehen. Sie wollen in einer westlichen Konsumgesellschaft leben, wollen Geld haben, ihren Individualismus ausleben, so wie sie es vom Westen, wo sie ständig hinreisen, gelernt haben. Bloss leben sie halt nicht in liberalen offenen westlichen Gesellschaften und werden es wohl niemals tun.  

Ein westliches liberales System kann es nur in Europa geben, wo 500 Jahre Aufklärung tiefe Spuren hinterlassen haben. Die Französische Revolution hat Europa langfristig verändert und allen europäischen Völkern - wenngleich nach blutigsten Kriegen - Freiheit und Demokratie gegeben. Gewaltenteilung, unabhängige Gerichte und Meinungsfrehiet wurden veankert. In Staaten ohre Aufklärung gibt es das alles nicht. Dort exisitieren demokratische Institutionen nur wie eine Fassade. Liberalismus kann als Staatsform in den USA, Kanada und Australien geben, wohin über Jahrhunderte hinweg Europäer ausgewandert sind. In Staaten und Kulturregionen, wo es nie Aufklärung gegeben hat, wird es auch keine liberale Moderne geben. Versuche des Westens, seinen liberalen Einfluss dort auszubreiten, wird von den dortigen Machteliten bekämpft werden. Die Demokratisierungsversuche werden scheitern - wie der Arabische Frühling.

Für Russland und China sind die internenen Protestbewegungen kein Ausdruck des Freiheitswillens, sondern gefährliche Umsturzversuche, die vom Westen gelenkt werden. Teilweise mag es auch so sein. Für Moskau und Peking ist der Staatserhalt, die innere Ordnung wichtiger als Demokratie. Die Protestbewegungen werden als Globalisierungsidee abgelehnt, denn weder Russland ncoh China wollen eine universelle Gesellschaft, ein global village haben, wo sie keine Kontrolle über die eigene Souveränität und eigene nationale Interessen verfügen. Aber Europa wird, schon aus Gründen eigener Schwäche, die Expansion seiner liberalen Werte fördern und damit in imme größeren Konflikt mit Staaten gelangen, wo mehrheitlich die liberale Moderne abgelehnt wird. Die Konflikte werden eskalieren, am Ende stehen wir vor dem Umbruch der Weltordnung. Sie wird alles andere als friedlich sein, denn atomare Mächte werden sich in diesem Konflikt gegenüberstehen. Wir in Europa haben die Ernsthaftigkeit der Lage noch nicht begriffen.      

Kommentare
2019-09-15 20:53
Darleen, vielen Dank für Ihren Beitrag. Verzichten Sie aber bitte darauf, andere Nutzer in Reaktionen auf Beiträge oder Kommentare in der 2. Person anzusprechen. Das entspricht nicht den Standards, die wir für dieses Forum vorgesehen haben. Für den Austausch persönlicher Mitteilungen verwenden Sie in Abstimmung mit dem Adressaten bitte das interne Nachrichtensystem. Admin Repolog
2019-09-15 00:33
Können wir endlich mal wieder über Russland reden? Ihr schreibt hier was von Libyen, Iran, stellt seltsame Theorien auf, könnt aber nichts von dem beweisen. Euch geht es nur darum, immer irgendeiner Seite irgendeine böse Absicht zu unterstellen, als ob es jedem angesichts der vielen Probleme, die es auf diesem Planeten gibt, nur darum ginge, eine Gelegenheit zu finden, um dem anderen eins auszuwischen. Ihr macht hier auf große Politik, aber fragt doch mal die einfachen Menschen in Moskau oder anderswo auf der Straße, wen das interessiert. Die wollen wissen, wie sie ihre Mieten bezahlen sollen und machen sich Sorgen um ihre Rente, aber nicht um Syrien oder die Ukraine. Mit elitären Themen, die genauso gut aus dem Frühschoppen der 70er Jahre am Sonntagvormittag stammen könnten, den ich neulich auf Youtube nach 5 Minuten gähnend weggeschaltet habe, können 99 Prozent der Menschen nichts anfangen. Das hat mit ihrem Alltag nichts zu tun. Die wollen sichere Lebensverhältnisse, egal ob die von Putin kommen oder von Nawalny, von Trump oder der Wallstreet, von Merkel oder der AfD.
2019-09-13 09:36
Olivers0909, hier haben Sie eine Quelle für meine „abenteuerlichen“ Informationen: https://www.globalresearch.ca/was-dominique-strauss-kahn-trying-to-torpedo-the-dollar/24867 Hinzufügen möchte ich, dass es natürlich nicht nur amerikanische Bomben waren, die Libyen in Schutt und Asche gelegt haben, sondern auch französische. Der damalige Präsident Sarkozy hatte ebenfalls ein lebendiges Interesse daran, Gaddafi loszuwerden, nachdem dieser einige Jahre zuvor Sarkozys Wahlkampf entscheidend mitfinanziert hatte, was nun, im Jahr 2011, plötzlich publik wurde. Auch so wird wertorientierte westliche Politik gemacht.
2019-09-09 02:14
Wolgatreidler, ich würde gerne einmal wissen, woher Sie Ihre Informationen beziehen. Wie Sie da Gaddafi und Strauss-Kahn in einen Zusammenhang bringen, ist schon ziemlich abenteuerlich, genauso wie Ihre Theorien zum Thema Syrien und das russische Eingreifen dort. Assad ist Putins Verbündeter, der ihn dort im nahen Osten braucht, damit es wenigstens noch einen Mittelmeeranrainer gibt, der in dieser Region für Russland von strategischem Nutzen bleibt. Ich behaupte nicht, dass es gute (amerikanische) und schlechte (russische) Bomben gibt, aber Moskaus Militäreinsatz hatte bestimmt keine humanitären Hintergründe, wie das hier gerade durchklingt. Klar kann ich mir gut vorstellen, dass die Denker und Lenker der Demos in Hongkong nicht vor Ort zu suchen sind, sondern in Washington und London. Aber wenn die Menschen einen Grund sehen, für ihre Rechte zu kämpfen, warum sollten sie sich keine Hilfe von außen suchen? Ohne die westliche Unterstützung der Majdan-Revolte in Kiew gäbe es heute in der Ukraine keine Demokratie und keinen frei gewählten Präsidenten. Ok, Poroschenko war ein Fehlgriff, aber Selenski ist eine Riesenchance für das Land. Er kann der Korruption wirklich ein Ende setzen und er wird es auch schaffen, den Krieg in der Ostukraine zu beenden. Ich gebe dem Autoren Recht: Mit seinem liberalen System, das an fast allen politischen und wirtschaftlichen Fragen vorbeizielt, wird Europa von den anderen Großmächten irgendwann an die Wand gedrückt werden. Umso wichtiger ist es, dass es sich weiter noch konsequenter an die USA hält. Die Kultur der USA basiert auf der Kultur Europas, wir sind aus demselben Holz! Der Geist der Aufklärung lebt hier genauso wie jenseits des Atlantiks. Das hält uns zusammen, egal auf welchem Teil der Weltkugel wir leben. Ich halte es da mit Egon Bahr, wenn ich es auch etwas anders gewichte: Für uns in Deutschland ist Russland unverrückbar, Amerika aber unverzichtbar!
2019-09-05 06:46
Den Euphemismus „Arabischer Frühling“ mögen noch die Revolutionen in Marokko und Tunesien verdienen, was sich hingegen in anderen Ländern Nordafrikas und des Nahen Ostens abspielt, ist der blanke Terror, und das bis heute. Libyen war unter Gaddafi das reichste Land Afrikas mit einem für afrikanische Verhältnisse vorzüglichen Sozialsystem. Ungemütlich wurde es für den etwas exzentrischen Machthaber erst, als er begann, den Dollar als Weltleitwährung in Frage zu stellen. Er wollte für Afrika eine Einheitswährung jenseits des Dollars schaffen, den Afrikanischen Dinar. Helfen wollte ihm dabei bezeichnenderweise der damalige Chef des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, der seinerzeit als französischer Präsidentschaftskandidat gehandelt wurde. Noch bevor dieser als IWF-Chef 2011 auf der Weltfinanzkonferenz in Genf den US-Dollar als Weltleitwährung in Frage stellen konnte, wurde er vom FBI abgefangen und später wegen angeblicher sexueller Belästigung eines Hotelzimmermädchens festgenommen und der Öffentlichkeit in Handschellen als Frauenschänder vorgeführt. Seine Karriere war ruiniert. Und Gaddafis blühendes Land legten wenige Monate später die Bomben des noblen Friedensnobelpreisträgers Barack Obama in Schutt und Asche. Libyen sollte als Blaupause für Syrien dienen, dessen Präsident sich weigerte, saudisches Erdöl über Pipelines durch sein Land nach Westen fließen zu lassen. In dem Moment war für die USA klar: Assad muss weg. Ominöse „Rebellen“-Gruppen wurden, wie in Libyen, vom Westen bis an die Zähne bewaffnet, um dem „Diktator“, der angeblich sein Volk unterdrückt, auf ebenso widerwärtige kaltblütige Weise ein Ende zu setzen, wie seinem libyschen Amtskollegen 2011. Wieder liegt ein Land in Trümmern und nur das beherzte Eingreifens Russlands konnte den Terrorismus in Syrien endlich stoppen. Auch der Iran lehnt den US-Dollar als Leitwährung ab. Iranisches Öl wird nur gegen Euro verkauft. Inzwischen breitet sich der Islamismus auch in südlicheren Teilen Afrikas immer weiter aus und wird dem Westen eines Tages gehörig auf die Füße fallen, da helfen auch keine Blauhelmmissionen, die wackeligen, dem Westen gefügige Regimes die Macht sichern sollen. Der Westen hat in seiner Gier nach günstigen Rohstoffquellen immer wieder souveräne Erdöl fördernde Staaten gewaltsam daran gehindert, fair und nach den Regeln des freien Marktes in eigener Regie Handel zu treiben. Wenn Sanktionen nicht ziehen, kommen eben Flugzeugträger zum Einsatz. Das rächt sich heute: Flüchtlingsströme drängen aus den zerbombten Ländern nach Europa, islamistische Kräfte formieren sich und gewinnen zunehmend Einfluss, auch in Europa. Dass diese nicht einfach so weggebombt werden können, hat die NATO in Afghanistan nun wohl endlich begriffen. Inzwischen verhandelt die Regierung mit den Taliban. Ähnlich wird es sich auch in anderen Teilen der Arabischen Welt vollziehen. Die Menschen dort wollen Frieden. Demokratie kommt erst unter „ferner liefen“. Der letzte Demokratieexport ist den USA 1945 in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg geglückt. Danach kam nicht mehr viel. War aber auch nicht beabsichtigt.
2019-08-19 21:43
Die Aufklärung als geistige und soziale Bewegung hat die abendländische Kultur der Neuzeit sicher entscheidend geprägt. Ob sie jedoch bei den europäischen Bevölkerungen positive und progressive Überlegungen befördert hat oder nur ein Eliteprojekt einiger weniger Gelehrter war, bleibt dahingestellt. Jedenfalls konnte sie die westliche Welt nie vor ihrer eingebildeten Überlegenheit gegenüber den Kulturen anderer Völker schützen. Sie verhinderte nicht die brutale Aneignung fremden Territoriums, Kolonialisierung, Versklavung. Und Europa selbst blieb lange Zeit der traurige Nimbus, Kriegsschauplatz Nummer eins in der Welt zu sein, auf dem die aufgeklärten Nationalstaaten mehr als zwei Jahrhunderte lang blindwütig aufeinander geschossen und eingedroschen haben. Seinen traurigen Höhepunkt fand dieser Blutrausch in Auschwitz in der industriemäßig ausgeführten Vernichtung der eigenen Bevölkerung und in den Atombomben auf Japan. Das Gefühl okzidentaler Überlegenheit äußert sich heute im Wirtschaftsimperialismus der USA, unterstützt vom neoliberalen Europa, das seine gesinnungsethische Softpower dazu liefert. In Europa werden wir regelmäßig Zeuge der Tatsache, dass Demokratie ebenfalls nur Fassade ist, weil es keine Rechtssicherheit gibt. Der viel gelobte Rechtsstaat wird durch eine Praxis aufgeweicht, in der sich Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die das meiste Geld haben, auch die fähigsten und effektivsten Juristen leisten können und somit eher Recht zugesprochen bekommen, als diejenigen weniger Betuchten, die auf Rechtsbeistand zweiter Wahl zurückgreifen müssen. Auch in den schlechter entlohnten Posten der Staatsanwaltschaften, die unser Rechtssystem eigentlich zu verteidigen hätten, sind meist eher zweitrangige Rechtsexperten zu finden. Diese ernüchternde Tatsache kann heute jeder neutrale Rechtswissenschaftler in Deutschland bestätigen. Aber dies nur nebenher. Inzwischen hat die tagtägliche Medienberichterstattung nahezu alles, was früher Meinungsfreiheit ausmachte, bereits seit längerem ad absurdum geführt. Der Fall Maaßen ist exemplarisch für den Umgang mit Prominenten, die eine andere Meinung haben. Ausgerechnet den USA, die gerade versuchen, ihre Global-Village-Tendenzen einzudämmen, kann man es schwer abnehmen, dass sie mit den von ihnen initiierten Umsturzversuchen in China und Russland dieses System exportieren wollen, um den Menschen dort endlich die heiß begehrte Freiheit in Wohlstand angedeihen zu lassen. Zunächst geht es ihnen darum, dort Personen in die Regierungen zu hieven, die ihnen gewogen sind. Die aber können auch wieder abgewählt oder weggeputscht werden. Viel wichtiger ist es Washington, egal ob Demokraten oder Republikanern, in den noch abtrünnigen Teilen der Welt das in den USA längst gescheiterte, eine bunte Gesellschaft propagierende Prinzip des „Salad Bowl“ zu installieren, also schlecht regierbare open societies, die diese Länder dauerhaft schwächen sollen, während sich gleichzeitig der autoritäre Regierungsstil der USA nach innen und vor allem nach außen verfestigt. Ein markantes Indiz dafür, dass die Ausschreitungen in Kiew, Moskau und Hongkong ebenso wie in Caracas mit dem Ziel des Regime Change das Werk fremder Geheimdienste sind, ist doch, dass sie fast immer klappen. Hier kommen erprobte Organisationsstrukturen zur Wirkung, und die Abläufe der Proteste ähneln sich auffällig: Meist – wie jetzt in Hongkong – wird eine Lappalie zu einem Angriff auf die Menschenrechte aufgeblasen. Darauf folgende Zugeständnisse der Regierung bis hin zur Rücknahme strittiger Gesetze werden von den Demonstranten ignoriert, neue Forderungen werden gestellt, staatliche Einrichtungen werden unter Anwendung äußerster Gewalt besetzt, bis eine Massenhysterie erreicht ist, die die bedrängte Regierung letztlich zum Rücktritt zwingt. Von unabhängigen Protestgruppen, wie etwa der Gelbwestenbewegung in Frankreich, die sich irgendwann zwischen Mai und Juli 2019 wieder zerstreut hat, ohne ein wesentliches ihrer erklärten Ziele erkämpft zu haben, spricht kaum noch jemand. Die liberale Moderne ist die Traumkonstruktion der USA für den Rest der Welt. Europa ist dafür der beste Modellversuch. Im hiesigen Chaos kann das autoritäre Amerika Unruhe stiften, EU-Staaten gegeneinander ausspielen und dabei seinen militärischen und wirtschaftlichen Einfluss ausbauen und auch östlich des neuen Eisernen Vorhangs über so genannte NGO´s nach Belieben Unruhe stiften. Erhöhte Wachsamkeit und Aufklärung im doppelten Sinne ist daher in Russland und China umso mehr das Gebot der Stunde.
2019-08-17 23:57
Russland und China tun gut daran, diesen Gewaltexzessen in ihren Ländern so früh wie möglich einen Riegel vorzuschieben und ihren Drahtziehern habhaft zu werden, bevor sich hier ein Flächenbrand entwickelt, der am Ende nicht mehr zu löschen ist und viele Verletzte und Tote bringt. Das Beispiel Ukraine sollte jeden aufgeklärten Europäer davor bewahren, sich hier wieder voreilig auf Freund und Feind festzulegen. Diese Angry People, die jetzt in Hongkong von fremden Geheimdiensten aufgestachelt und auf die Straßen getrieben werden, repräsentieren nicht die Mehrheitsmeinung der Menschen im Land. Das war weder bei dem Umsturzkrawallen in den Ländern des so genannten „Arabischen Frühlings“ so, noch auf dem Majdan in Kiew und noch weniger jetzt in Hongkong oder Moskau. Hier wird auf professionelle Weise und vermutlich mit viel westlichem Kapital eine Minderheit instrumentalisiert, deren Parolen in der Bevölkerung nur Unterstützung im Promillebereich haben. Mag sein, dass ihre Repräsentanten tatsächlich zuvor viel durch den Westen getingelt sind, aber eben nicht dort, wo die Menschen in fehlender Rechtssicherheit und unter sozialem Druck die westlichen Werte schon lange nicht mehr feiern, sondern durch jene privilegierten Teile hindurch, wo es Geld ohne Ende und mit ihm Konsum, Rechte und Freiheiten im Überfluss gibt. Diese Minderheit kämpft mit viel elitärem Gehabe aber nicht für andere politische Systeme, sondern nur für die Chance, aus den herbeigeführten Veränderungen persönliches Kapital zu schlagen. Es geht ihr darum, sich laut und vernehmbar zu profilieren, um sich für künftige Eliteposten innerhalb der neuen herbeigeputschten Machtstrukturen in Stellung zu bringen. Diesen mehrheitlich jungen Leuten steht weniger der Sinn nach Menschenrechten, Freiheit und ein besseres Leben für alle, sondern sie lechzen vor allem nach Karriere, Einfluss und wiederum nach Macht. Andere sind Mitläufer oder junge Wilde, die, ähnlich den 68ern in Europa, der Hafer sticht. Von Aufklärung und abendländischen Werten haben die wenigsten von ihnen je etwas gehört. Scheint aber auch entbehrlich zu sein, denn noch nie in der Geschichte ging es den Menschen sowohl in Hongkong als auch in Moskau so gut wie in diesen Tagen.
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